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Krankenpflege
ist mehr als Versorgung und Betreuung!
Es
geht uns vor allem darum, Lebens-qualität, Selbstständigkeit und
persön-liche Unabhängigkeit zu erhalten und zu fördern. Wir
geben in unserem pflegeri-schen Handeln Hilfe zur Selbsthilfe und orientieren
uns dabei an den Bedürfnis-sen des Menschen und an seinem so-zialen
Umfeld. Sie werden in der Klinik Gunzenhausen von qualifiziertem Pfle-
gepersonal betreut. Unsere Mitarbeiter haben ein offenes Ohr für Ihre
Anliegen und Probleme. Wenn es erforderlich ist, zögern Sie nicht und
wenden Sie sich an die Krankenschwestern und -pfleger Ihrer Station. Sollte
auf Ihren Ruf nicht sofort jemand bei Ihnen sein, so haben Sie bitte etwas
Geduld. Vielleicht braucht gerade ein anderer Mitpatient dringend Hilfe.
Diese Ziele haben wir in unserem Pflegeleitbild formuliert und uns zum Grundsatz
gemacht.
Klinik-Alltag
Vor allem am Aufnahmetag werden meist Routine-Untersuchungen wie EKG, Röntgen,
Blutuntersuchungen usw. durchgeführt. Ihre persönlichen Daten
werden in der Station und in der Verwaltung notiert. Weiterhin werden Ihre
Wünsche und Gewohnheiten von einer/m Krankenschwester/-pfleger registriert,
damit diese, soweit wie möglich, während Ihres Krankenhausaufenthaltes
berücksichtigt wer-
den können. Wir möchten, dass Sie sich in unserem Hause wohlfühlen.
Der pflegerische Tagesablauf beginnt in der Regel morgens um 7.00 Uhr, das
heißt aber nicht, dass alle Patienten um diese Uhrzeit geweckt werden.
Die Mit-
arbeiter im Pflegedienst sind bemüht, den organisatorischen Stationsbetrieb
auf Patienten und Krankenhausstrukturen (z. B. Termine für Untersuchungen,
Be-
handlungen) abzustimmen. Sie werden von kompetenten Krankenschwestern/-pflegern
mit aktuellem Fachwissen rund um die Uhr betreut.
Überwiegend am Vormittag erfolgen Untersuchungen und Arztvisiten. Über
die für
Sie geplanten Behandlungen informiert Sie Ihr zuständiger Arzt. Er
bespricht mit
Ihnen das Krankheitsbild und die daraus folgenden therapeutischen Maßnahmen.
Über vorgesehene Eingriffe wird er Sie ebenfalls informieren und schriftlich
um Ihr Einverständnis bitten. Er wird Sie dabei auch auf die damit
verbundenen Risi-
ken hinweisen, Ihnen aber auch die Vorteile für die Chancen zu Ihrer
Genesung
mitteilen. Fragen Sie Ihren Arzt, wenn Sie im Zusammenhang mit der Aufklärung
etwas nicht verstanden haben, er wird es Ihnen gerne nochmal erläutern.
Ver-
trauen Sie Ihrem Arzt und teilen Sie ihm alles mit, was Ihnen im Zusammenhang
mit Ihrer Erkrankung wichtig erscheint.
Wir wissen, dass Sie viel lieber zu Hause sind als
im Krankenhaus.
Sobald Ihre Genesung soweit fortgeschritten ist, dass Sie nicht mehr der
sta-
tionären Behandlung bedürfen, legt Ihr Arzt den Entlassungstermin
fest. Vergessen Sie bitte nicht, Ihre persönlichen Gegenstände
mitzunehmen. Denken
Sie bitte auch an die evtl. in der Verwaltung hinterlegten Wertsachen und
an die Rückgabe Ihrer Telefonkarte an der Pforte. Teilen Sie Ihren
Angehörigen mit, wann diese Sie abholen können. Möchten Sie
für Ihren Heimweg ein Taxi benüt-
zen, so können Sie dies über die Krankenschwestern/-pfleger anfordern
lassen. Von Ihrem Arzt werden Sie einen vorläufigen oder schon den
endgültigen Arzt-
brief erhalten, den Sie bitte an Ihren Hausarzt weiterleiten.
Ein kleines Extra für
die Patienten unseres Hauses
Die Frage nach der Verpflegung
Operation geglückt
- und dann?
Gottes Segen ist überall
So werden Sie bei uns untergebracht
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